Rückblick: Hard-to-reach-groups in Citizen Science und Wissenschaftskommunikation

Gruppe von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Alters
Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten gestern der Keynote und anschließenden Podiumsdiskussion via Zoom.

Nach einer Begrüßung durch Jakob Calice, Geschäftsführer des OeAD und Stefan Duscher vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, legte Philipp Schrögel von der Universität Heidelberg in einer Keynote mit dem Titel „Wissenschaft für alle? Wen erreicht Wissenschaftskommunikation oft nicht – und wie kann sie zugänglicher gestaltet werden?“ seine Erfahrungen von "Wissenschaft für alle" dar.

Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Klaus Taschwer von der Tageszeitung "der Standard" moderiert. Die eingeladenen Expertinnen und Experten, Karoline Iber (Kinderbüro Universität Wien), Barbara Streicher (ScienceCenter-Netzwerk), Manfred Tscheligi (AIT und Universität Salzburg) und Veronika Wöhrer (Universität Wien) diskutierten zusammen mit Philipp Schrögel anschließend über ihre Erlebnisse mit schwer erreichbaren Zielgruppen und Strategien, die zum Erfolg führen können. Ein Fokus wurde dabei auf Kinder und Jugendliche gelegt.

Wir möchten uns ganz herzlich bei den beteiligen Personen für die Teilnahme und das rege Mitdiskutieren bedanken und freuen uns, dass so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Onlineveranstaltung besucht haben.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es unter Downloads die Folien der Keynote zum Herunterladen und das gesamte Event zum Nachsehen rechts in der Galerie oder direkt auf YouTube.

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