culture connected – Kooperation zwischen Schulen und Kulturpartnern

Wer kann mitmachen:

Kultureinrichtungen, die über ein kontinuierliches Jahresprogramm verfügen, Kulturinitiativen und -vereine, die mit einer oder mehreren Schulen mit Öffentlichkeitsrecht oder Projektteams der schulischen Tagesbetreuung zusammenarbeiten.

Was ist culture connected:

Die österreichweite Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützt Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Kulturpartnern. Teams bestehend aus Schüler/innen, Lehrer/innen und mindestens einem außerschulischen kulturellen Partner sind eingeladen, ihre Projektkonzepte aus allen Kunst- und Kulturbereichen einzureichen.

Im Rahmen des Themenschwerpunkts werden zukunftsweisende Projekte entwickelt, die im kulturellen Kontext analoges und digitales Lernen verknüpfen und sich mit aktuellen Themen, wie z.B. dem nachhaltigen Klimaschutz auseinandersetzen. Im Hinblick auf die aktuelle Situation (Coronavirus) sollte eine Adaptierung des Konzepts auf eine digitale Durchführung im Rahmen des schulischen Distance learning möglich sein.

Was wird eingereicht:

Eingereicht werden Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Kulturpartnern zu allen Kunst- und Kulturbereichen, die von der Kultureinrichtung unter Nennung der Projektleitung eingereicht werden. Die Partnerschaft muss jedoch von der Schule mit Öffentlichkeitsrecht und der Kultureinrichtung gemeinsam getragen werden. Schulprojekte, die keine Zusammenarbeit mit einer Kultureinrichtung, Kulturinitiative oder einem Kulturverein vorsehen, werden nicht finanziell unterstützt.

Wer reicht ein:

Das "culture connected"-Projekt wird vom Kulturpartner eingereicht. Die Partnerschaft muss jedoch von der Schule (Schulleitung) und der Kultureinrichtung gemeinsam getragen werden.

Wie wird bewertet:

Aus den eingereichten Konzepten wählt eine Fachjury Projektideen aus, die eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von maximal 1.700 Euro pro Projekt erhalten. Neben der Qualität und Aussagekraft der jeweiligen Einreichung werden auch die Intensität der Zusammenarbeit und die partizipative Einbindung der Schüler/innen berücksichtigt. Außerdem achtet die Jury auf eine möglichst ausgewogene Streuung nach unterschiedlichen Schularten, Schulstufen, Bundesländern und Kulturbereichen.

Zusage:

Erfolgt Ende Jänner 2021 an die Projektleitung beim Kulturpartner, an die Direktion und die Ansprechperson an der Schule.

Zeitplan:

Einreichfrist: 7. Dezember 2020
Jury: Jänner 2021
Mitteilung der Juryentscheidung: Jänner 2021
Projektdurchführung: von Jänner bis Ende des Unterrichtsschuljahres 2020/21
Bericht und Abrechnung: 19. Juli 2021

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