

Erstmals 2016 erstellt, wurde das Dokument nun an die veränderten Rahmenbedingungen der Wissenschaftskommunikation angepasst.
Die Leitlinien betonen die zentrale Rolle der Wahrhaftigkeit in der Wissenschaftskommunikation und fordern, dass Kommunikation mit derselben Sorgfalt und nach denselben Werten erfolgen sollte, wie sie in der Wissenschaft selbst gelten. Sie dienen als Orientierung für Wissenschaftler/innen, Kommunikator/innen und Institutionen, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern und Vertrauen zu stärken.
Eine Checkliste als zentrales Element hilft dabei, auch unangenehme Fragen frühzeitig zu identifizieren und zu beantworten. Dies soll dazu beitragen, die Kommunikation aus und über die Wissenschaft nachhaltiger und krisenfester zu gestalten. Die neuen Leitlinien bieten wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit von Wissenschaftskommunikator/innen und fördern einen offenen sowie transparenten Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Das vollständige Dokument kann auf der Website des Bundesverbands Hochschulkommunikation eingesehen werden.