Im Zentrum der Veranstaltung stand die gemeinsame „Forschungsreise“, wie sie von den beteiligten Forschenden sowie den Schülerinnen und Schülern beschrieben und anschaulich präsentiert wurde. Das Projekt beschäftigte sich mit der Frage, wie Mathematikunterricht stärker mit gesellschaftlich relevanten und lebensnahen Themen verknüpft werden kann. Im Zentrum stand dabei ein fächerübergreifender Zugang, der Mathematik mit Themen verbindet, die Jugendliche im Alltag und in der Gesellschaft beschäftigen. Besonders eindrucksvoll war dabei die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Wissenschaft, die den Schülerinnen und Schülern einen aktiven Einblick in Forschungsprozesse ermöglichte.
Petra Siegele, Leiterin des OeAD-Bereichs Public Science, hielt einen Impulsvortrag zu “Citizen Science im Klassenzimmer”. Neben persönlichen Erfahrungsberichten gaben die Forscher:innen auch einen Ausblick auf die nun folgende Phase der Datenauswertung und wissenschaftlichen Analyse. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie partizipative Forschung Brücken zwischen Wissenschaft, Schule und gesellschaftlicher Teilhabe schlagen kann.