Die Zukunft von Erasmus+ ab 2021

19. November 2020 European Programmes
Junge Frau fängt ein blaues Erasmus Logo
Für das neue europäische Bildungsprogramm Erasmus+ 2021-2027 werden die finalen Vorbereitungen getroffen.

Das erfolgreiche EU-Programm Erasmus+ wird ab 1. Jänner 2021 fortgeführt. Der ursprüngliche Vorschlag der Europäischen Kommission hat ein Budget von 30 Mrd. Euro vorgesehen. Die Einigung vom 10. November 2020 über den nächsten langfristigen EU-Haushalt (MFF) sieht für Erasmus+ 2021-2027 nun ein Volumen von Euro 26,2 Mrd. Euro vor.

Grenzüberschreitende Mobilität für Menschen aller Altersgruppen, die Zusammenarbeit im Rahmen europäischer Projekte sowie die Unterstützung politischer Reformen bleiben weiterhin die zentralen Aufgaben von Erasmus+.

Dabei soll der Zugang für alle Menschen und Organisationen aus den Bereichen Bildung, Jugend und Sport zum Programm erleichtert werden, insbesondere sollen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft oder etwa bestehender Mobilitätshindernisse die Möglichkeit zur Teilnahme erhalten.

Die Teilnahme am Programm Erasmus+ wird in allen Bereichen in Form von integriertem Lernen („Blended Learning“) möglich; genauso wird der Wissens- und Kompetenzerwerb mittels eLearning ausgebaut. Unter den aktuellen Bedingungen von COVID-19 leistet das Programm bereits jetzt wichtige Vorbereitungsarbeiten, damit die Teilnahme am Programm auch ohne physische Mobilität und ohne Präsenzlernen möglich bleibt.

Weitere Informationen zum neuen Programm Erasmus+ 2021-2027 finden Sie auf den Unterseiten der Bildungsbereiche:

Schulbildung

Berufsbildung

Hochschulbildung

Erwachsenenbildung