Mobilitätsprojekte in Erasmus+

Mobilitätsprojekte in Erasmus+  fördern Auslandsaufenthalte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung. Ziel ist es, positive und nachhaltige Wirkungen für die Teilnehmer/innen und die teilnehmenden Organisationen zu erreichen.

Es handelt sich um die budgetär am höchsten dotierte Aktion im Programm Erasmus+: Von 2014 bis 2020 möchte die Europäische Kommission damit europaweit bis zu fünf Millionen Auslandsaufenthalte fördern.

Alleine in Österreich werden jährlich rund 14.000 Menschen mit Erasmus+ mobil.

Mobilitätsprojekte können von im Bildungsbereich angesiedelten Einrichtungen eingereicht werden. Mit den Projekten wird die Mobilität von Lernenden, Lehrenden und Personal an Bildungseinrichtungengefördert.

Bildungsbezogene Auslandsaufenthalte tragen nachweislich zur Verbesserung der beruflichen, sozialen und fremdsprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten bei. Die gewonnenen Erfahrungen bereichern nicht nur persönlich, sondern fließen in Bildungseinrichtungen und Arbeitsmarkt ein. Sie tragen zu Internationalisierung, Qualitätssteigerung und Innovation in den nationalen Bildungssystemen bei.

Studierende können mit Erasmus+ einen Teil ihres Studiums oder ein Praktikum im europäischen Ausland absolvieren. Graduierten steht ebenso die Möglichkeit eines berufspraktischen Aufenthalts offen, wie Schüler/innen in der beruflichen Erstausbildung und Lehrlingen. Lehrende und Personal von Bildungseinrichtungen aus allen Bildungssektoren können von Fortbildungsaufenthalten im Ausland profitieren oder zum Teil Lehraufenthalte im Ausland absolvieren. Unterstützt werden zusätzlich internationale Mobilitäten im Hochschulbereich in und aus Partnerländern weltweit sowie "Erasmus Mundus Joint Master Degrees".

Nationalagentur Erasmus+ Bildung


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